KI-Gehaltsrechner-Generator
Lade deine Tarif- oder Gehaltstabelle als PDF hoch und gib deine Unternehmensdomain ein. Die KI liest alle Entgelte aller Berufsgruppen aus, zieht dein Logo & deine Markenfarben und baut dir einen fertigen, interaktiven Gehaltsrechner — transparent im Sinne des Entgelttransparenzgesetzes. Vorschau ansehen, HTML herunterladen, auf deine Website setzen. Fertig.
Daraus zieht die KI dein Logo und deine Markenfarben — der Rechner erscheint automatisch in deinem Corporate Design. Ohne Fotos, ohne Schnickschnack: ein sauberer Rechner plus Entgelttabelle.
Die Erstellung kann je nach Tabelle bis zu 2 Minuten dauern — bitte das Fenster geöffnet lassen.
Wie funktioniert der Gehaltsrechner-Generator?
Der KI-Gehaltsrechner-Generator macht aus deiner Tarif- oder Gehaltstabelle in wenigen Sekunden einen fertigen, interaktiven Gehaltsrechner im Design deines Unternehmens — den Bewerber:innen direkt auf deiner Karriereseite nutzen können. Ganz ohne Programmierung.
So läuft die Erstellung ab
- Gehaltstabelle hochladen. Lade deine Entgelt-/Tariftabelle als PDF (oder als Screenshot/Bild) hoch — z. B. TVöD SuE, AVR Diakonie/Caritas oder euren Haustarif. Die KI liest alle Entgeltgruppen, Stufen und Beträge exakt aus und ordnet jeder Berufsgruppe die passende Entgeltgruppe zu.
- Domain eingeben. Die KI ruft deine Website auf, erkennt dein Logo und deine Markenfarben und übernimmt sie automatisch — der Rechner erscheint sofort in deinem Corporate Design, ohne dass du etwas einstellen musst.
- Vorschau & Download. Du siehst direkt eine Live-Vorschau. Passt alles, lädst du den Rechner als fertige HTML-Datei herunter.
Was der fertige Rechner kann
- Berufsgruppe wählen (z. B. „Pflegefachkraft", „Erzieher:in") statt kryptischer Entgeltgruppen — die Zuordnung passiert im Hintergrund.
- Berufsjahre & Wochenarbeitszeit einstellen — der Rechner ermittelt automatisch die richtige Erfahrungsstufe und rechnet Teilzeit korrekt anteilig.
- Zeigt Monatsbrutto, Jahresgehalt, Jahressonderzahlung und das geschätzte Jahresbrutto gesamt.
- Visualisiert den Stufenverlauf samt nächstem Aufstieg (wann, auf welchen Betrag) — und darunter die komplette Entgelttabelle mit hervorgehobener aktueller Position.
Transparent nach Entgelttransparenzgesetz
Tarifgehälter werden offen, nachvollziehbar und für alle gleich dargestellt — genau das, was das Entgelttransparenzgesetz fördert. Das schafft Vertrauen bei Bewerber:innen und erspart dir Rückfragen zum Gehalt.
Was du am Ende bekommst
Eine einzige, selbst-enthaltene HTML-Datei: kein externes Skript, keine Bilder, keine Tracking-Tools, keine laufenden Kosten. Sie lädt blitzschnell und funktioniert offline wie online.
Hinweis: Die berechneten Werte sind eine Brutto-Orientierung ohne Steuern und Sozialabgaben; die verbindliche Eingruppierung erfolgt durch die Personalabteilung. Bitte prüfe die ausgelesenen Beträge einmal kurz, bevor du den Rechner veröffentlichst.
So baust du den Rechner auf deiner Karriereseite ein
Die heruntergeladene Datei ist komplett eigenständig — du brauchst keinen Server, keine Datenbank und keine zusätzlichen Dateien. Drei einfache Wege:
1 · Als eigene Unterseite hosten am einfachsten
Lade die HTML-Datei per FTP, über deinen Hoster oder das Medienverzeichnis deines CMS hoch und verlinke sie — z. B. als karriere.deinunternehmen.de/gehaltsrechner.html. Die Seite läuft sofort.
2 · In eine bestehende Seite einbetten (iframe)
Lege die Datei auf deinen Webspace und binde sie an beliebiger Stelle ein:
<iframe src="gehaltsrechner.html"
style="width:100%; height:1600px; border:0;"
title="Gehaltsrechner"></iframe>
Der iframe kapselt den Rechner sauber vom Rest deiner Seite (keine Style-Konflikte). Passe die height an die Länge deiner Tabelle an.
3 · Direkt ins CMS einfügen (WordPress, TYPO3, Baukasten …)
Öffne die Datei in einem Texteditor und kopiere den <style>-Block sowie alles im <body> in einen „Custom HTML"-/„HTML-Code"-Block deines CMS. So wird der Rechner Teil deiner eigenen Seite — ganz ohne iframe.
Tipp: Ändert sich euer Tarif, generierst du den Rechner einfach neu und tauschst die Datei aus — die Einbindung bleibt gleich.